April 2016

Autorenlesung mit Gabi Kreslehner

Für die dritten und vierten Klassen hatte unsere Schulbibliothekarin Fr. E. Wölfl die  Autorin Gabi Kreslehner eingeladen.

Mit ihrem Buch "Charlottes Traum"  entführte uns die Autorin in die Lebenswelt von Charlotte und gab uns auch einen Einblick, wie ihre Bücher entstehen. In beiden Veranstaltungen las sie Ausschnitte aus ihrem Buch, für das sie schon zahlreiche Preise  erhalten hat, z. B. den österreichischen Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur im Jahr 2010. Sie beantwortete im Anschluss ausführlich die vielenFragen, die wir an sie  richteten.

Gabi Kreslehner schrieb schon als Kind, mit 20 gewann sie einen Lyrikpreis.

Die Autorin Kreslehner las eindrucksvoll aus dem Buch vor und band uns geschickt in das Geschehen mit ein, indem sie zum Beispiel über eine wichtige Entscheidung in Charlottes Leben abstimmen ließ. Wir sind schon sehr gespannt, wie das Buch tatsächlich endet!

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Wie Ötzi ins Buch kam - Autorenlesung mit Gudrun Sulzenbacher

In zwei Lesungen zog die Sachbuchautorin Dr. Gudrun Sulzenbacher die Schüler/-innen der ersten und zweiten Klassen mit der Geschichte von der Gletschermumie  Ötzi in ihren Bann. Gudrun Sulzenbacher erzählte und zeigte anhand von vielen Bildern, woher Ötzi kam, wie er lebte und wie er starb.

Sie erklärte den Kindern in einer packenden Erzählung, wie Ötzi gefunden, geborgen und untersucht wurde – und schließlich ins Sachbuch kam.

Gudrun Sulzenbachers  Bestseller „Die Gletschermumie“ wurde in viele Sprachen übersetzt und mit dem Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis ausgezeichnet.

Nicht nur die SchülerInnen, sondern auch die Lehrkräfte waren von dem äußerst interessanten  Vortrag begeistert.

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PARKBANKGESTALTUNG

Als wir vor wenigen Wochen als Musik-/Kreativ-Mittelschule eingeladen wurden, für die Gemeinde Parkbänke zu bemalen, haben wir selbstverständlich gerne zugesagt, mit unseren Schülerinnen und Schülern auch hier kreativ mitzuwirken.

Es gilt ja schulisch besonders auch, neben unserem musikalischen Engagement ebenso das gestalterische und soziale praktisch umzusetzen.

Die Bänke waren von der „Alten Schmiede“ zum Bemalen vorbereitet.

Jede Klasse durfte eine Parkbank mit Korneuburger Motiven frei gestalten. Es ist eine Vielzahl an Eindrücken aus Korneuburg darin symbolisch enthalten: Pfarrkirche und Rathaus ebenso wie Werft, Gericht, Sagen-, Schul- und Sportmotive.

Die Bänke werden zunächst am Hauptplatz, später in verschiedenen Parkanlagen der Stadt stehen und dort zum Verweilen und Betrachten einladen. Sie werden auch uns gerne an diese Gemeinschaftsarbeit erinnern.

Dank gilt vorrangig den beteiligten Kindern, die das alles mit viel Liebe zum Detail, Originalität und mit Freude umgesetzt haben. Dass solche tollen Ideen entstanden und in der Freizeit umgesetzt wurden, verdanken wir besonders auch den betreuenden Lehrkräften unter Koordination von Koll. OLNMS Ernestine Wölfl, M.A.

Wir freuen uns und wünschen Ihnen, dass Sie alle an den verschiedenen Stationen die Bänke gerne und oft zum gemütlichen Verweilen nutzen können.

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Nistkästen

Im Werkunterricht der 3. Kl. wurden mit Frau Fl. G. Rötzer für die Stadtgemeinde Nistkästen angefertigt.

 

Vortrag für die 1. Klassen: "Stützapparat, Wirbelsäule und Bewegung“

mit Schularzt OMR Dr. E. Priessnitz am 28.4.2016

Einen Beitrag dazu findet man  auf Radio Korneuburg www.radiokorneuburg.at

 

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Klasse 1b: Eröffnung der Korneuburger Musiktage

Auch dieses Jahr wurden die 46. Korneuburger Musiktage am 21. April durch die Musikmittelschule Korneuburg mit der Klasse 1b, unter der Leitung von Tatjana Hofbauer, der Chorvereinigung „promusica“, dem Stadtpfarrchor Korneuburg und von Stepptanzeinlagen der Musikschule schwungvoll eröffnet.

Das Publikum richtete ihre ganze Aufmerksamkeit auf die Klasse 1b, die mit großem musikalischem Einsatz den Beginn der Eröffnung übernahm. Mit „Early in the morning“ von Christoph Matl wurden die Zuschauer gesanglich geweckt. Eine 4-stimmige Reise nach Afrika mit „Avulekile Amasango“ (Transkription: Moritz Guttmann) lohnte sich. Und nach der offiziellen Eröffnung von Bürgermeister Christian Gepp präsentierten die SchülerInnen und Schüler, passend zum Mozartjahr, eine von Lorenz Maierhofer bearbeitete Version „Uns’re kleine Nachtmusik“. Der Gesang wurde von 7 Instrumentalistinnen klanglich untermalt und zeigte die Freude der Kinder am Singen und Musizieren. Das Publikum belohnte die Klasse mit einem tosenden Applaus!

Das Abschlussstück „Lollipop“ (Arr.: L. Maierhofer), gesungen von allen 3 Chören, war ein voller Erfolg.

 

 

Vitamintankstelle

Die 4b-Mädls beim Zubereiten der Vitamintankstelle.

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Afrikaworkshop

"Das hat sich aber wirklich ausgezahlt!“

Jeder, der mit Kindern und Jugendlichen zu tun hat, weiß, dass eine Zeit kommt, in der es schwierig ist, sie zu begeistern. Umso erfreuter waren die Musiklehrerinnen der MMS Korneuburg, als 14-jährige den Workshopraum verließen, beseelt, begeistert weitersingend und tanzend, in dem zuvor Bernhard Putz sein Bestes im wahrsten Sinn des Wortes gegeben hatte. Für jede Schulstufe hatte er die passenden afrikanischen Lieder, Tänze, Rhythmusübungen, Instrumentalarrangements parat und in einer abschließenden Zusammenkunft aller Schüler und Schülerinnen der 1. bis 4. Musikklasse gelang ihm das Meisterstück: Alle sangen mit, bewegten sich, keiner, der unberührt daneben stand, alle mittendrin. So ist die Überschrift, „Das hat sich aber wirklich ausgezahlt!“, aus dem Munde eines Viertklasslers, nach einer 6. Stunde lebendigen Musizierens herausgesprudelt, große Anerkennung für erbrachte Leistung. Man hätte es  aber auch an den glänzenden Augen und den verschmitzt tänzerischen Schritten erkannt.

Handball

Julian Schaffler und Clemens Reichenauer  von  Union Sparkasse Korneuburg Handball begeisterten  am 19. 4. 26 Schülerinnen und Schüler der Musik – Mittelschule Korneuburg in der unverbindlichen Übung Ballspiele  für Handball.

Berufspraktische Tage  30. 3. – 1. 4. 2016

Letzte Woche war ich bei der Firma FHW, das bedeutet Franz Haas Waffelmaschinen, und habe den Beruf einer Technischen Zeichnerin erkundet. Deswegen möchte ich die Vor- und Nachteile dieser Schnuppertage abwägen.

Einerseits sah ich dort einiges, erkundete die Werkstätten und verstand, wie die Waffelprodukte von Nestle oder Manner hergestellt werden, denn mir wurde gezeigt – in der Theorie und in der Praxis – wie man die Waffeln bäckt, bestreicht und schneidet.

Besonders beeindruckt hat mich die Tatsache, dass meine Kollegen mir extra drei Tiere ausgelasert haben, ein Privileg, mit teurem Nirosta.

Andererseits durfte ich nichts selbst machen, denn das Programm, das meine Kollegen benutzten, war so komplex, dass normale Mitarbeiter es erst nach einem Monat richtig kennen. Ansonsten hat mir auch das Beobachten sehr gefallen.

Meine persönliche Meinung über das Praktikum ist, dass meine Kollegen sehr nett und mich deren Arbeit interessiert hat – nur, wie eingangs erwähnt, habe ich keine speziellen Programme nutzen können. Aber trotzdem war das Schnuppern eine große Hilfe für meine weitere Berufsplanung.

                                                                                                                                                            Maggy  4c

 

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Berufspraktische Tage 4b